Seit
Anfang der 70er Jahre Forderung einer Ehrung
des in Brandenburg an der Havel geborenen romantischen Dichters Friedrich
de la Motte-Fouqué, der mit seiner „Undine“ eine Gestalt
der Weltliteratur schuf und an den in seiner Geburtsstadt nichts erinnerte;
durch die Grenzöffnung
wurde es möglich, diese Forderung auch in Vorträgen, Zeitschriftenaufsätzen,
und Presseartikeln zu erheben;
1998
von Erfolg gekrönt, als die Brandenburger Stadtbibliothek den Namen
Fouqué-Bibliothek erhielt.
Seit 2007
wegen des persönlichen Engagements
für Fouque Ehrenmitglied des Kulturvereins Nennhausen e. V. |